Rückblickende Ausblicke – oder so

2025. Ein Jahr voller Herausforderungen und Hindernisse. Nicht alle davon konnte ich bewältigen, das Jahr hat seine Spuren hinterlassen, die noch lange sichtbar sein werden. Wie der Uluru im Rückspiegel.

Meine Schreibziele habe ich nicht erreicht. Nicht einmal ansatzweise.

Aber das ist okay, denn andere Dinge waren wichtiger, auch wenn es mir schwer fällt, mir das selbst einzugestehen. Denn das Gefühl, es nicht geschafft zu haben, ist immer da und bleibt. Weil es schwer ist, sich von eingefahrenen Mustern zu lösen. Das Nicht-schaffen ist größer als die Erkenntnis, was man alles stattdessen bewältigt hat.

Und deswegen verlasse ich 2025 mit einem Lachen im Gesicht, mit Erinnerungen an die tollen Momente, mit Freude über die Errungenschaften. Fröhlich. Voller Tatendrang für 2026.

Habe ich Ziele für 2026? Natürlich. Privat, auf mein Schreiben bezogen, auf meinen Job bezogen, der mehr ist, als ein reiner Brotjob.

Ich will 2026 wieder veröffentlichen. Die Hoffnung ist da, dass ich endlich Projekt Ingeborg abschließen kann, aber falls nicht, wird es mindestens ein Spaßprojekt, an dem ich seit einigen Tagen arbeite. Es wird wohl nicht viel mehr als eine Kurzgeschichte und vermutlich werde ich sie sogar unter Pseudonym veröffentlichen, aber es wird was Neues von mir geben.

Man darf also gespannt sein, wenn man das möchte.

Ansonsten bleibt nur zu sagen:

2026 – We will rock you!

Bild: flok85 – Pixabay

Ups, schon 2025

Tja nun, anders kann man das wohl nicht nennen, wenn man ein Jahr lang kein Update hat.

Mittlerweile ist auch das Jahr 2025 fast komplett verstrichen, wir haben immerhin schon Anfang November, als ich diese Zeilen hier tippe.

Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich noch keine neue Veröffentlichung, allerdings ein Projekt, das fast fertig ist. Aber wie jeder weiß: Fast ist eben nicht ganz.

Nur die Wortgetreuen sind etwas reicher geworden und meine Einstellung zu AI/KI in der Kunst findet sich nun auch hier.

Möge das Jahr ruhig zu Ende gehen und 2026 noch erfolgreicher starten.

Eure Anna

Willkommen zurück

„Die Grundidee ist gut, es ist die Umsetzung dahinter, die nicht funktioniert.“

Das ist frei umgewandelt ein Zitat meines verstorbenen Großvaters. Die Ambition, den Blog meiner Webseite mit Leben zu füllen war 2019 von heute auf morgen da. Und genauso schnell schlief es wieder ein.

Es gab ein paar Rezensionen (die jetzt im Papierkorb schlummern), es gab die Vorstellung von „Frag mich morgen nochmal“ und das war es dann.

Mittlerweile haben wir 2024, zumindest noch für ein paar Wochen. Mittlerweile gibt es „Frag mich morgen nochmal“ in einer neuen Auflage, mit neuem Cover. Außerdem steht es nicht mehr allein im Regal, sondern die Trilogie ist vollständig. Also wird es Zeit für ein Update.

Ich bitte zu entschuldigen, dass ich hier nicht viel teile. Ich bin ein wenig aktiv in den sozialen Medien, allerdings auch das nicht ausufernd. Ich schreibe lieber – jetzt, wo ich es endlich wieder aufgenommen habe, nachdem mein Privatleben eine Pause verlangte. Da es genau das ist – privat – teile ich davon auch nicht mehr sonderlich viel.

Ich gelobe allerdings Besserung, was das Update dieser Seite angeht.

Immerhin – der Wille ist da. Muss sich nur noch der Weg finden.

Eure Anna