Rückblickende Ausblicke – oder so

2025. Ein Jahr voller Herausforderungen und Hindernisse. Nicht alle davon konnte ich bewältigen, das Jahr hat seine Spuren hinterlassen, die noch lange sichtbar sein werden. Wie der Uluru im Rückspiegel.

Meine Schreibziele habe ich nicht erreicht. Nicht einmal ansatzweise.

Aber das ist okay, denn andere Dinge waren wichtiger, auch wenn es mir schwer fällt, mir das selbst einzugestehen. Denn das Gefühl, es nicht geschafft zu haben, ist immer da und bleibt. Weil es schwer ist, sich von eingefahrenen Mustern zu lösen. Das Nicht-schaffen ist größer als die Erkenntnis, was man alles stattdessen bewältigt hat.

Und deswegen verlasse ich 2025 mit einem Lachen im Gesicht, mit Erinnerungen an die tollen Momente, mit Freude über die Errungenschaften. Fröhlich. Voller Tatendrang für 2026.

Habe ich Ziele für 2026? Natürlich. Privat, auf mein Schreiben bezogen, auf meinen Job bezogen, der mehr ist, als ein reiner Brotjob.

Ich will 2026 wieder veröffentlichen. Die Hoffnung ist da, dass ich endlich Projekt Ingeborg abschließen kann, aber falls nicht, wird es mindestens ein Spaßprojekt, an dem ich seit einigen Tagen arbeite. Es wird wohl nicht viel mehr als eine Kurzgeschichte und vermutlich werde ich sie sogar unter Pseudonym veröffentlichen, aber es wird was Neues von mir geben.

Man darf also gespannt sein, wenn man das möchte.

Ansonsten bleibt nur zu sagen:

2026 – We will rock you!

Bild: flok85 – Pixabay

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